Eigentlich ist doch alles okay. Warum fühlt es sich trotzdem manchmal nicht so an?

Komisch, dass ich morgens zuerst überlege, was alle anderen heute brauchen.

Und warum sage ich so oft „Alles gut“, obwohl überhaupt nicht alles gut ist?

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich vielleicht längst, dass sich etwas verändern muss.

Es gibt Gedanken,
die sagst du als Mama nie laut.

Vielleicht schreibst du sie dir höchstens abends alleine von der Seele.

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Kennstdu das?

Sobald die Kinder größer sind, bin ich wieder dran.

Es hat mich verletzt. Aber ich will jetzt keinen Streit. „Alles gut.“

Eigentlich weiß ich doch längst, dass ich beruflich was ganz anderes will. Warum trau ich mich nicht?

Ich weiß doch eigentlich, was ich will. Aber was ist, wenn ich’s bereue?

Wie viele Kompromisse willst du als Mama eigentlich noch eingehen,

bis nichts mehr von dir übrig ist?

Wen du kennenlernen solltest

Ich kenne diesen Punkt nicht nur aus dem Coachingbuch. Ich kenne ihn aus meinem Leben.

Sarah mit Kaffeetasse zu Hause Sarah
Sarah lacht mit ihrem Kind im Auto guter Tag
Sarah, müde weniger guter Tag

Ich bin Sarah, Mama, Unternehmerin und zertifizierter Life Coach –

und ich kenne dieses verdammte Dazwischen.

Zu wissen, dass etwas nicht mehr stimmt, ohne schon zu wissen, wie es danach aussehen wird.

Ich weiß, wie ein Leben von außen vollständig aussehen kann – und sich innen trotzdem nicht mehr nach dem eigenen anfühlt.

Ich habe Entscheidungen getroffen, bevor ich wusste, ob sie funktionieren. Beruflich, finanziell, als Mama, als Frau. Nur weil ich etwas lange getragen habe, heißt das nicht, dass ich es für immer tragen muss.

Heute vertraue ich nicht darauf, dass alles so läuft, wie ich es plane. Ich vertraue darauf, dass ich mit dem klarkomme, was kommt – und handlungsfähig bleibe, wenn das Leben meinen Plan ändert.

Ein Plan kann mir Richtung geben. Aber keine Entscheidung kommt mit der Garantie, dass alles genauso läuft, wie ich es mir wünsche.

Und genau deshalb heißt es ZukunftSTARKLeben

ZukunftSTARK leben bedeutet nicht, vorher zu wissen, wie es ausgeht.

Sondern dir selbst wieder zuzutrauen, dass du handeln kannst, wenn es anders kommt.

Der erste Schritt

Vielleicht weißt du noch nicht, was sich verändern muss. Vielleicht gibt es etwas, das du längst weißt und bisher nicht laut aussprechen wolltest.

Du musst heute keine große Entscheidung treffen. Aber du kannst anfangen, dir selbst wieder zuzuhören.

Lern mich doch erst mal kennen.

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Ich nehme dich mit in die Gedanken, Geschichten und Entscheidungen, über die wir sonst nachts mit der besten Freundin sprechen – oder ChatGPT fragen.

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